Leben in der Utopie oder Der Alltag in einem verschwundenen Staat

Eine Veranstaltung mit Siegfried Wittenburg im Rahmen der "Koblenzer Wochen der Demokratie"


Von den 1950er Jahren bis zur friedlich- freiheitlichen Revolution 1989. Der Autor und Fotograf Siegfried Wittenburg erzählt als Zeitzeuge aus dem Alltag in der DDR:
Was bedeuteten ein A oder ein I in einem Klassenbuch einer DDR-Schule? Wie gingen junge Menschen mit den alltäglichen Gefahren des Kalten Krieges um?

„Vor dem Hintergrund seiner eigenen Biografie will Siegfried Wittenburg den Jugendlichen einen Eindruck vermitteln vom Leben in der Utopie des Arbeiter- und Bauernstaates, der seinen Bürger das Paradies versprochen, aber stattdessen Mangel und Unterdrückung gebracht hat.“ Kepler-Gymnasium Weiden, Oberpfalz, 2016

Der Vortrag von Herrn Wittenburg wird gefördert durch die Landeszentrale
Politische Bildung Rheinland-Pfalz.

 

 

 

2018 finden erstmals die Koblenzer Wochen der Demokratie statt. Mehr als 20 Initiativen und Akteure bieten vom 25. Mai bis zum 15. Juni 2018 ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm rund um die Frage „Wozu Demokratie?“ an. Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger der Region Koblenz und darüber hinaus ein, sich an den Veranstaltungen zu beteiligen. Das Programm finden Sie unter www.wozu-demokratie.d

 

 

verlegt auf den 27.09.2018, 11:00 Uhr

Dienstag 29.05.2018 11:00 Uhr